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Ausgebuchte Seminare im Frühjahr

28. Februar bis 4. April 2019

"Lebehaft und gut geleitet, viel Zeit für Austausch und Gespräche, sehr kurzweilig ..." waren nur einige der erfreulich positiven Feedbacks nach den vier Seminaren im Frühjahr. Diese kostenlose Aus- und Weiterbildung wird alljährlich für LeiterInnen von Selbsthilfegruppen angeboten, um ihnen die Arbeit in vielerlei Hinsicht zu erleichtern. Veranstaltungsort war jedes Mal der Seminarraum des DV-NÖSH in St. Pölten.

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Ausgebuchte Seminare im Frühjahr

28. Februar bis 4. April 2019

"Lebehaft und gut geleitet, viel Zeit für Austausch und Gespräche, sehr kurzweilig ..." waren nur einige der erfreulich positiven Feedbacks nach den vier Seminaren im Frühjahr. Diese kostenlose Aus- und Weiterbildung wird alljährlich für LeiterInnen von Selbsthilfegruppen angeboten, um ihnen die Arbeit in vielerlei Hinsicht zu erleichtern. Veranstaltungsort war jedes Mal der Seminarraum des DV-NÖSH in St. Pölten.

8. LeiterInnen-Lehrgang

zwei Module für SHG-LeiterInnen

DSC00503Dr.in Margit Burger eröffnete den Weiterbildungsreigen am 28. Februar mit dem Thema "Ich bewege was! Was bewegt mich?" im Zuge des 1. Moduls des 8. LeiterInnen-Lehrgangs. Grundlagen für die Arbeit in der Tätigkeit einer Selbsthilfegruppe - insbesondere die eigene Motivation zur Leitung einer Gruppe - kamen ebenso zur Sprache wie das Erkennen der eigenen Grenzen. Auch das Einbringen der eigenen "Stärken und Schwächen" wurden erörtert.

DSC00561Am 4. April setzte DSA Mag.a Andrea Janovsky im 2. Modul diese Gedanken mit dem Thema "Leiten ohne zu leiden" fort. "Was tun, wenn man von anderen „ausgequetscht“ und selbst psychisch wie physisch belastet wird?", war eine der zentralen Fragen. Auch der Umgang mit schwierigen Situationen, die gegenseitige Wertschätzung und die Frage, wie man eine Beratung bestmöglich durchführt, kamen zur Sprache.

Emotionale Stärke zwischen Nähe und Distanz

Zusatzseminare zum Schutz der eigenen Lebensfreude

stadtherrMag.a Anita Stadtherr, MSC MBA, diskutierte mit den TeilnehmerInnen am 14. März 2019 die Reduktion von individuellem „Stress“ im Umgang mit „unangenehmen“ Menschen bzw. Situationen. Mithilfe von neuesten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung erläuterte sie Wege, um - auch als Betroffener in einer besonderen Lebenssituation - mehr Lebensfreude zu finden. Ziel war die Stärkung der eigenen emotionalen Stärke. Fragen wie "Warum denken Menschen so negativ" und "Was bedeutet heutzutage Repekt" wurden aufgeworfen.

DSC00544Die "Nähe und Distanz in Balance" stand bei Trainerin Dipl.Päd.in Marianne Schindlecker am 21. März im Mittelpunkt. Menschen können mit den Augen eines anderen sehen und mit dem Herzen eines anderen fühlen. Diese Gabe ist Segen und "Fluch" zugleich - denn jenen, die nicht Acht geben und die eigenen Grenzen beachten, kann die Nähe schnell zuviel werden. Wer Tiefe und Nähe zulassen möchte, sollte die eigenen Bedürfnisse genau kennen.

fgoe 3er 200